Besuch Jubiläumsumzug in Gültstein

Wir fahren am 26.05.2019 vormittags mit dem Zug von Pfäffingen aus zum Jubiläumsumzug nach Gültstein. Vor dem Umzug wollen wir zum Mittagessen einkehren. Weitere Infos folgen im nächsten Amtsblatt.

Vorschau Juni und Juli

  • 21.06. Sonnwendfeier auf dem Palmberg
  • 29.06. Besuch der Bundesgartenschau in Heilbronn
  • 16.07. Treffen Arbeitsgemeinschaft Poltringer Heimatgeschichte (18 Uhr) mit dem Thema „Schulzeit im Schloss“

Maibaumaufstellen

Bei unserem diesjährigen Maibaumaufstellen (bei schönem Wetter) begrüßte unsere 1. Vorsitzende Margot Sailer die zahlreichen Besucher, Ortsvorsteher Reinhold Hess und die Vertreter der örtlichen Vereine. Die Freiwillige Feuerwehr Poltringen hatte im Nuh den diesjährigen Maibaum aufgestellt, der in diesem Jahr der Meisterbaum von Frank Cerfontaine war. Der „Blechhaufa“ sorgte für die musikalische Unterhaltung. Margot trug ein Frühlingsgedicht vor und anschließend wurden gemeinsam Lieder gesungen.

Palmberghockete

Am diesjährigen 1. Mai war super Wetter. Mit der musikalischen Unterhaltung durch die Roaler aus Oberndorf und den vielen Besuchern war unsere Palmberghockete ein voller Erfolg verbuchen. Besonders gefreut hat uns der Besuch unserer Bürgermeisterin. Die fleißigen Bedienungen, die zwischen Hütte, Zelt und Fallschirm gelaufen sind, hatten alle Hände voll zu tun. Zusammen mit den Helfern am Currywurststand, dem Backhäusle, im Kuchenstand, an der Theke und am Spülmobil haben alle gemeinsam den Tag gerockt. Vielen Dank an alle die einen Kuchen gespendet haben und so für eine reichliche Auswahl gesorgt haben. Auch unser Schweinebraten aus dem Backhäusle war wieder ein voller Erfolg.

Vielen Dank an die Helferinnen und Helfer

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Helferinnen und Helfern die bei den Vorbereitungen, der Durchführung und dem Abbau für das Maibaumaufstellen und die Palmberghockete mit vollem Einsatz dabei waren und zum Gelingen beigetragen haben.

Katrin Flaisch | Schriftführerin

Kriegsende in Poltringen – Themenabend am 16. April 2019 um 18:00 Uhr in der Palmberghütte

An diesem Abend werden wir uns mit der Frage beschäftigen:
Wie erlebten die Menschen in Poltringen das Ende des 2. Weltkrieges?
Interessant wird der Abend auch, wenn „Zeitzeugen“ zu Wort kommen.
Alle, die das Kriegsende noch in Erinnerung und alle, die Interesse an der Geschichte haben sind zu diesem interessanten Abend eingeladen
Wir beginnen bereits um 18.00 Uhr, damit es nicht zu „spät“ wird.
Zum Essen gibt es Saitenwürstle und Brot.
Die Arbeitsgemeinschaft „Poltringer Ortsgeschichte“ freut sich auf viele Teilnehmer!

Do ganget mir nah

30. April 18:30 Uhr Maibaumaufstellen
Mit der freiwilligen Feuerwehr Poltringen
und dem „Blechhaufa“

1. Mai ab 10:30 Uhr Palmberghocketse
Musikalische Unterhaltung mit den „Roaler“ aus Oberndorf.
Schweinebraten aus dem Backhäusle
Kaffee und Kuchen.

Katrin Flaisch | Schriftführerin

Funde aus der Poltringer Ortsgeschichte – Kriegsende 1945

Für Poltringen endete der 2. Weltkrieg zwölf Tage nach dem tödlichen Tieffliegerangriff vom 06.04.1945 am 19.04.1945 um 10 Uhr. Für ganz Deutschland erst 19 Tage später. Von Reusten her rückte eine Kompanie französischer Kolonialtruppen aus Marokko in Poltringen ein, besetzte den Ort und beendete für Poltringen den Krieg.

Eine Panzersperre aus Balken auf Höhe der Schmalstelle am Amtshaus des Wasserschlosses wurde zum Glück in der Nacht davor beherzt von Wilhelm Gässler und Andreas Schmid, dem Vater des späteren Ortsvorstehers Meinrad Schmid, der wegen starker Kurzsichtigkeit nicht eingezogen worden war, mit einer Kuh entfernt und auf dem Schafstall am Ortseingang eine weiße Fahne gehisst. Wurden Panzersperren nicht beseitigt oder sogar verteidigt führte das normalerweise dazu, dass der Ort bis zur Aufgabe oder Zerstörung beschossen wurde.

Diese sehr mutige Aktion, die in anderen Orten (z.B. in Heilbronn) mit der Hinrichtungen der Beteiligten auch aus minderem Anlass endete, führte dazu, dass es keine Kampfhandlungen bei der Einnahme des Dorfes gab, nur zwei Personen verletzt wurde und alle Wohngebäude unbeschädigt blieben. Zudem war in der Nacht auch der zur Verteidigung der Panzersperre abgestellte Volkssturm aus ca. 20 alten Männern und Jugendlichen, der in der Bizenbergerschen Scheune lagerte, abgezogen.

Trotzdem erlitten die etwa 600 Einwohner (davon über 60 Fremd- und Zwangsarbeiter sowie französische Kriegsgefangene) dann in den nächsten Tagen Übergriffe, Plünderungen, Requirierungen und mindestens 12 Vergewaltigungen (im gesamten Landkreis schätzt man – vorsichtig – bis zu 2.000 Vergewaltigungen durch hauptsächlich nordafrikanische Soldaten, z.B. in Talheim drei Viertel aller Frauen) bis die Truppen Ende April den Ort wieder verließen. Die Fremd- und Zwangsarbeiter sowie französischen Kriegsgefangenen waren an Übergriffen aber nicht beteiligt und schützen in manchen Fällen Familien vor Übergriffen, was für ihre gute Behandlung im Ort spricht. Es wurden lediglich NSDAP Mitglieder und einzelne Personen, die diese schlecht behandelt hatten, angezeigt.

Die NSDAP Mitglieder mussten dann später auch die am Hailfinger Flugfeld und KZ Außenlager in Massengräbern verscharrten jüdischen Zwangsarbeiter (es starben in den 3,5 Monaten der Nutzung des Lagers für diese Gruppe zwei Drittel der etwa 600 Inhaftierten; über 200 Leichen liegen dort heute noch in unentdeckten Massengräbern) exhumieren und wurden dabei teils von ihren Bewachern aus Entsetzen und Rache schwer misshandelt (zwei Nicht-Poltringer kamen dabei sogar ums Leben). Poltringen in dieser Zeit durchziehende Kolonnen deutscher Kriegsgefangener durften nicht verpflegt werden. Fast 150 Poltringer Männer waren zu diesem Zeitpunkt eingezogen, wovon etwa ein Drittel fiel oder vermisst blieb. D.h. es blieb fast jeder zehnte Einwohner und fast jeder vierte erwachsene Mann in Poltringen im Krieg.

Weitere Informationen, neben den Zeitzeugenbericht von Meinrad Schmid, sowie Dokumentationen des KZ Außenlagers, die für diesen Artikel genutzt wurden, sind in „Einmarsch, Umsturz, Befreiung – Das Kriegsende im Landkreis Tübingen Frühjahr 1945“ von Dr. Sannwald (Hrsg.), 1995, Verlag Schwäbisches Tagblatt, zu finden.

Wer hier vertiefende Informationen beitragen kann oder andere Geschichten als „Fundstücke“ beitragen möchte, kann sich gerne bei unserer AG melden (heimatgeschichte@hwv-ammerbuch.de) oder am 16.04.2019 um 18 Uhr in die Palmberghütte zu unserem Thementreffen „Kriegsende“ kommen und Fotos und Erlebnisberichte mitbringen.

Für die AG „Poltringer Heimatgeschichte“, Boris Dieter

Funde aus der Poltringer Ortsgeschichte – Wie Poltringen fast an der Landebahn des Flughafens Stuttgart II gelegen hätte

Da man in der Landesregierung die Kapazitäten des Flughafens Stuttgart-Echterdingen bis 1980 sich erschöpfen sah, ließ man im Jahre 1970 / 71 ein Gutachten zu möglichen Alternativstandorten für einen Großflughafen anfertigen.

Hierbei ergaben sich 4 mögliche Standorte (Katharinentaler Hof bei Pforzheim, Walddorf im Schönbuch, Mönsheim und Hailfingen) mit Präferenz auf Mönsheim und Hailfingen.

Die Ortschaft Hailfingen wäre dabei mit dem Flughafenterminal komplett überbaut und ausgelöscht worden sowie von der Ammertalbahn bei Pfäffingen abzweigend hätte es Bahnlinie an Poltringen vorbei über das Terminal bis nach Bondorf und die Gäubahn gegeben. Die südliche und längere der beiden Landebahnen hätte zwischen Reusten und Oberndorf auf der Anhöhe über Poltringen geendet.

Da aber auch vieles für den Ausbau in Stuttgart-Echterdingen sprach, wurde letztendlich dort der Ausbau vorangetrieben und Poltringen „entging“ ein internationaler Großflughafen vor der Haustür.

Natürlich hätte es seinen Reiz gehabt von der S-Bahn-Haltestelle „Poltringen“ in 2 min. am Flughafen „Stuttgart II“ zu sein, aber man mag sich nicht die negativen Folgen für Poltringen und das Ammertal ausdenken (z.B. Fluglärm, Verkehrsaufkommen, Zersiedelung, Industrialisierung, Umweltverschmutzung), wenn es direkt an der Poltringer Gemarkung angrenzend einen Großflughafen gegeben hätte, direkt hinter Reusten ein Autobahnkreuz zwischen A 81 neu und einer vierspurigen B 28 neu und auf der Höhe zwischen Oberndorf und Reusten direkt über der St. Stephanus-Kirche einfliegend im Minutentakt landende und startende Flugzeuge.

Planungskarte Flughafen Stuttgart II, Gutachten Prof. Leutzbach, Kartenteil, Karte 52,1971, Kreisarchiv Tübingen

Planungskarte Flughafen Stuttgart II, Gutachten Prof. Leutzbach, Kartenteil, Karte 52,1971, Kreisarchiv Tübingen

 

Wer hierzu vertiefende Informationen beitragen kann oder andere Geschichten als „Fundstücke“ beitragen möchte, kann sich gerne bei unserer AG melden (heimatgeschichte@hwv-ammerbuch.de).

Für die AG „Poltringer Heimatgeschichte“, Boris Dieter

Arbeitseinsatz

Am Samstag 23.03.2019 treffen wir uns zu einem Arbeitseinstz ab 10.00 Uhr bei der Hütte. Wir wollen die restlichen Bodenplatten verlegen und mit der Außenschalung beginnen. Dringend müssen wir den Terassenplatz freiräumen, damit bis Mai wieder etwas Gras wachsen kann.

Katrin Flaisch | Schriftführerin

Am kommenden Sonntag den 24.3.19 wandern wir zum Zellerhorn und Raichberg in Albstadt-Onstmettingen

Abfahrt 10.00 Uhr am Rathaus Poltringen zur Fahrt nach Onstmettingen zum Parkplatz Zollersteighof. Von dort wandern wir zum Zellerhorn mit tollem Blick auf die Burg Hohenzollern. Bitte Rucksackvesper mitnehmen. Weiter geht es zum Raichberg über den Backofenfelsen zum Aussichtspunkt Hohenzollernblick. Von da geht es weiter über den Raichberg zum Parkplatz. Dort können wir einkehren.
Rückkehr ca. 17.00 Uhr
Wanderstrecke ca. 4 Km, 60 Höhenmeter

Gabi | Wanderführerin

Funde aus der Poltringer Ortsgeschichte – Wie Poltringen fast direkt an der Bundesstaße gelegen hätte

B28Um die B 28 für den wachsenden Verkehr kreuzungsfrei zu ertüchtigen gab es schon in den 50/60er Jahren Pläne den Verlauf der B 28 zu ändern und ortsumgehend neu zu bauen. Dabei gab es den Plan auf Höhe Breitenholz von der damaligen Trasse der B 28 abzubiegen, diese südlich hinter Entringen, östlich an Poltringen vorbei und hinter Pfäffingen westlich von Wurmlingen zur jetzigen Trasse der B 28 im Neckartal zu führen. (Bildunterschrift: Planungskarte B 28 neu, ohne Jahreszahl, Ortsarchiv Poltringen, Kartenstapel)

Den Unterjesinger Stau betrachtend wäre das heute sicher eine reizvolle Streckenführung, aber man mag sich nicht die negativen Folgen für Poltringen und das Ammertal ausdenken (z.B. Verkehrslärm, Wasserwerk, Aussicht), wenn direkt parallel zum Pfalzgrafenring am Käsbachknie die Bundesstraße, ggf. sogar vierspurig, verlaufen würde.

Wer hierzu vertiefende Informationen beitragen kann oder andere Geschichten als „Fundstücke“ beitragen möchte, kann sich gerne bei unserer AG melden (heimatgeschichte@hwv-ammerbuch.de).

Für die AG „Poltringer Heimatgeschichte“, Boris Dieter

Wanderung am Sonntag den 24.3.19

zum Zellerhorn und Raichberg in Albstadt-Onstmettingen.
Abfahrt 10.00 Uhr Rückkehr ca. 17.00 Uhr

Gabi | Wanderführerin

Funde aus der Poltringer Ortsgeschichte – Wie hat Poltringen früher gewählt?

Da es erst in der Weimarer Republik ab 1918 ein allgemeines, freies, gleiches, unmittelbares und geheimes Wahlrecht gab, wird hier nur der Zeitraum ab 1918 betrachtet. Vorher durften nicht wählen:

  • alle Frauen,
  • wer keine Grundsteuern zahlte (das galt für die meisten Bürger)
  • und wer nicht mindestens 25 Jahre alt war

D. h. wahlberechtigt waren vor 1918 damit nur ca. 20% der Bevölkerung.

Zwischen 1918 und 1933 wählte Poltringen bei den Reichstagswahlen stabil zu über 70 / 80% das bürgerlich-konservative (katholische) Zentrum. Bei der letzten freien Wahl vor dem Kriegsende, der Reichstagswahl 05.03.1933, war in Poltringen weiterhin die Zentrums-Partei mit über 60% Wahlsieger; die anderen (rechten, linken oder liberalen) Parteien konnten hier immer noch relativ wenig Stimmen erlangen, obwohl es sonst im Parteienspektrum in den Jahren davor anderorts gravierende Umschichtungen gab. Im Unterschied zum generellen Trend lag auch die NSDAP nur bei 37% (im benachbarten Reusten hatte die NSDAP zeitgleich mit 86% ihr bestes Ergebnis im gesamten Oberamt Herrenberg, das Durchschnitt von 58% NSDAP Stimmen hatte, im Land waren dies 42% und reichsweit 44%). In Poltringen überwog damit weiter überdurchschnittlich die katholische Prägung gegenüber der nationalistischen Orientierung (u.a. aus der Promotion „Die Entwicklung der Parteien in Herrenberg 1918 – 1933“ von Rafael Binkowski, 2007, und „Politische Räume im Landkreis Tübingen während der Weimarer Republik“ von Wolfgang Sannwald in „Tubingensia – Impulse zur Stadt- und Universitätsgeschichte“, 2008).

Bei den Bundestagswahlen nach dem Krieg von 1949 bis 1971 ergaben sich folgende, wieder stabil weit mehrheitlich bei der früher christlich-konservativen CDU liegenden, an die Vorkriegstradition anknüpfenden, Zweitstimmenanteile für Poltringen (nur Ergebnisse über 5%):

  • 1949 CDU 80,6%, SPD 9,4%, FDP 6,9%, Sonstige 3,1%
  • 1953 CDU 81,2%, SPD 7,7%, FDP 4,5%, Sonstige 6,6%
  • 1957 CDU 73,0%, SPD 11,8%, FDP 12,3%, Sonstige 2,9%
  • 1961 CDU 73,9%, SPD 14,1%, FDP 9,5%, Sonstige 2,5%
  • 1965 CDU 71,1%, SPD 18,4%, FDP 7,9%, Sonstige 2,7%
  • 1969 CDU 68,6%, SPD 23,1%, FDP 1,9%, NPD 5,7%, Sonstige 0,8%

Mit Gründung der Gemeinde Ammerbuch 1971 ging dann die Gemeinde Poltringen als Wahlbezirk in der neuen Gemeinde auf und zeigte in den Jahren von 1972-2017 folgende, weiter die CDU, wenn auch meist stetig abnehmend, als stärkste Partei aufzeigende, Wahlergebnisse (nur Ergebnisse über 5%):

  • 1972 CDU 63,7%, SPD 26,9%, FDP 6,5%, Sonstige 2,9%
  • 1976 CDU 69,6%, SPD 23,3%, FDP 5,8%, Sonstige 1,ó3%
  • 1980 CDU 66,0%, SPD 23,1%, FDP 8,3%, Sonstige 2,6%
  • 1983 CDU 45,9%, SPD 32,8%, FDP 11,3%, Grüne 9,4%, Sonstige 0,7%
  • 1987 CDU 52,6%, SPD 24,6%, FDP 10,0%, Grüne 11,0%, Sonstige 1,7%
  • 1990 CDU 47,8%, SPD 25,8%, FDP 9,6%, Grüne 9,3%, Sonstige 7,5%
  • 1994 CDU 42,0%, SPD 28,0%, FDP 9,0%, Grüne 13,7%, Sonstige 7,3%
  • 1998 CDU 37,2%, SPD 30,8%, FDP 7,6%, Grüne 13,1%, Sonstige 11,3%
  • 2002 CDU 32,2%, SPD 38,9%, FDP 6,5%, Grüne 17,9%, Sonstige 4,5%
  • 2005 CDU 39,4%, SPD 26,5%, FDP 12,0%, Grüne 14,0%, Sonstige 8,0%
  • 2009 CDU 34,0%, SPD 17,4%, FDP 18,5%, Grüne 18,5%, Linke 5,1%, Sonstige 6,5%
  • 2013 CDU 48,4%, SPD 17,1%, FDP 5,6%, Grüne 12,6%, Linke 6,3%, Sonstige 10,0%
  • 2017 CDU 36,0%, SPD 14,2%, FDP 12,5%, Grüne17,8%, AfD 9,0%, Linke 6,6%, Sonstige 3,9%.

Wer hierzu noch weitere vertiefende Informationen beitragen kann oder andere Geschichten als „Fundstücke“ beitragen möchte, kann sich gerne bei unserer AG melden (heimatgeschichte@hwv-ammerbuch.de).

Für die AG „Poltringer Heimatgeschichte“, Boris Dieter